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Das Sprechfunkzeugnis / Funkzeugnis /
Allgemeines Funkbetriebszeugnis für den Seefunkdienst

Die neuen Funkbetriebszeugnisse für das
Weltweite Seenot- und Sicherheitsfunksystem (GMDSS)
(Global Maritime Distress and Safety System)

In den Jahren 1992 bis 1999 wurde in der Berufs- und in der Sportschifffahrt weltweit

das Global Maritime Distress and Safety System (GMDSS)
(das Weltweite Seenot- und Sicherheitsfunksystem)

endgültig eingeführt. Anrufe bei den Küstenfunkstellen an Land und bei anderen Seefunkstellen auf Schiffen erfolgen jetzt nur noch über digitalen Selektruf (DSC) oder über geostationäre Fernmelde-Satelliten (INMARSAT). Dies bietet den großen Vorteil, dass die gewünschte Funkstelle - ähnlich wie beim Telefonverkehr an Land - über eine digitale Selektivrufnummer unmittelbar und sofort erreicht werden kann und insbesondere im Seenotfall innerhalb von Sekunden eine Rettungsaktion eingeleitet werden kann. Früher konnte eine Funkverbindung nur zustandekommen, wenn die Funker der gerufenen Funkstellen "Hörwache gingen", d.h. an ihrer Funkanlage saßen und darauf warteten, dass sie gerufen wurden. Erfahren Sie mehr zum Thema Funkzeugnis in unserem Funkkurs!

Sprechfunkzeugnis Kurs

Im GMDSS erfolgt insbesondere die Alarmierung im Seenotfall per Knopfdruck und wird von der GMDSS-Funkanlage des Havaristen solange automatisch wiederholt, bis sie von einer anderen Funkstelle innerhalb der Sendereichweite empfangen und bestätigt wird. Während dieser Zeit kann sich der Funker bereits anderen Rettungsmaßnahmen an Bord zuwenden. Dies steht im krassen Gegensatz zu dem veralteten Seefunksystem, bei dem alle Anrufe, also auch die Notanrufe im Seenotfall, solange gesprochen und wiederholt werden mussten, bis sie von dem Funker einer anderen Funkstelle gehört und bestätigt wurden.

Jeder GMDSS-Notalarm eines Schiffes in Seenot führt bei den Küstenfunkstellen, bei den Rettungsleitstellen, bei den entlang der Küsten stationierten Schiffen der Rettungsgesellschaften (Coast Guard) und an Bord aller anderen Schiffe (Seefunkstellen) zu einem unüberhörbaren Alarm. Zusätzlich kann im Seenotfall die Alarmierung der Rettungsleitstellen (Maritime Rescue Coordination Center = MRCC) über Satelliten erfolgen. All dies hat dazu geführt, dass seit der Einführung des GMDSS wirklich jeder über dieses System verbreitete Notalarm bekannt wurde und umgehend Rettungsmaßnahmen eingeleitet werden konnten.

Seit dem 1. Februar 1999 müssen nun also auch die Schiffe der Sportschifffahrt mit den neuen GMDSS-Funkanlagen ausgerüstet sein, wenn sie weiterhin am Seefunkverkehr teilnehmen und die Sicherheits-Vorteile des GMDSS nutzen wollen. Unser Funkkurs zum Sprechfunkzeugnis / Funkzeugnis bietet Ihnen zu diesem Thema stets die aktuellsten Informationen.

GMDSS ist für die Sicherheit an Bord unentbehrlich!
Mobiltelefone (Handy) können eine Seefunkanlage keinesfalls ersetzen!

Erfahren Sie mehr in unserem Funkkurs zum Funkzeugnis

Das Sprechfunkzeugnis im GMDSS
(Neuregelung seit 1.1.2003)

Die Ausrüstung seegehender Yachten mit einer GMDSS-Seefunkanlage sowie mit GMDSS- Alarmierungseinrichtungen und der Besitz des entsprechenden GMDSS-Sprechfunkzeugnisses sind für die Sicherheit an Bord mindestens so wichtig, wie die Ausrüstung mit Rettungswesten, Seenotsignalmitteln oder Rettungsinseln.

Um die Funkanlagen des GMDSS sicher und schnell und vor allem im Seenotfall zuverlässig und effektiv nutzen zu können, ohne dabei versehentlich Fehlalarme auszulösen, dürfen die Funkanlagen des GMDSS nur von Inhabern eines geigneten Sprechfunkzeugnisses bedient werden.

Für die ausrüstungspflichtige Schifffahrt (Berufsschifffahrt) gibt es das Sprechfunkzeugnis im GMDSS in folgenden Funkzeugnis Ausführungen :

  • Das Allgemeine Betriebszeugnis für Funker
    (General Operator's Certificate = GOC)
  • Das Beschränkt Gültige Betriebszeugnis für Funker
    (Restricted Operators Certificate = ROC)
  • und
  • Das UKW-Betriebszeugnis / UKW-Funkzeugnis für Funker (UBZ)
    Keine englischen Prüfungsteile! Gilt nur im Bereich deutscher Seegebiete!

Diese Zeugnisse für die Berufsschifffahrt können nur bei den staatlichen Seefahrtsschulen erworben werden. Sie werden mit einer Gültigkeitsdauer von 5 Jahren ausgestellt und danach vom Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrografie (BSH) für jeweils weitere 5 Jahre gültig geschrieben, wenn der Inhaber nachweist, dass er während der letzten 5 Jahre mindestens 1 Jahr den Funkverkehr auf einem ausrüstungspflichtigen Schiff betrieben hat. Fährt der Zeugnisinhaber auf einem nicht ausrüstungspflichtigen Schiff (z.B. in der Sportschifffahrt), so ist die Gültigkeit dieser Zeugnisse unbefristet!

Achtung!
Jetzt wird's interessant für Sportbootfahrer, d.h. für Segler
und für Motorbootfahrer:

Für die nicht-ausrüstungspflichtige Sportschifffahrt gibt es das Sprechfunkzeugnis / Funkzeugnis im GMDSS in folgenden Funkzeugnis Ausführungen:

  • Das Allgemeine Funkbetriebszeugnis (LRC schließt SRC ein!)
  • (Long Range Certificate = LRC) und
  • Das Beschränkt Gültige Funkbetriebszeugnis
    (Short Range Certificate = SRC)
  • Short Range SRC
    Long Range LRC

  • Seit August 2005 müssen alle Führer von Sportbooten ihre Befähigung zur Teilnahme am mobilen Seefunkdienst entsprechend der funktechnischen Ausrüstung ihres Sportfahrzeuges nachweisen. Das heißt: Wenn die Yacht mit einem Funkgerät ausgerüstet ist, dann muss der Skipper ein entsprechendes Funkzeugnis besitzen. Bisher war es ausreichend, wenn eine beliebige Person an Bord einen derartigen Nachweis erbringen konnte. Für DSC-fähige GMDSS-UKW-Anlagen, die den Küstenbereich abdecken, ist das Short Range Certificate (SRC) = UKW-Funkbetriebszeugnis / UKW-Funkzeugnis ausreichend. Für DSC-fähige GMDSS-Grenz-/Kurzwellen-Funkanlagen oder Satelliten-Kommunikationsanlagen ist das Long Range Certificate (LRC) = Allgemeines Funkbetriebszeugnis erforderlich.
    Im Binnenschifffahrtsfunk gibt es keine derartige Regelung.

  • Seit dem 1. Januar 2003 führen der Deutsche Motoryachtverband e.V. (DMYV) und der Deutsche Segler-Verband e.V. (DSV) im Auftrag des Bundesministeriums für Verkehr, Bau- und Wohnungswesen (BMVBW) und unter Aufsicht des Bundesamtes für Seeschifffahrt und Hydrographie (BSH) die Prüfungen zum Erwerb der Funkbetriebszeugnisse LRC und SRC für die Sportschifffahrt durch. Die Zeugnisse werden dem Bewerber nach bestandener Prüfung zugeschickt.

Das Allgemeine Funkbetriebszeugnis (LRC) schließt das SRC ein und berechtigt zum Bedienen sämtlicher Seefunkanlagen, also von Kurzwellenanlagen (weltweite Reichweite), Grenzwellenanlagen (Reichweite 150 - 500 Seemeilen), UKW-Anlagen (Reichweite 10 - 30 Seemeilen) und Satellitenfunkanlagen. Der Bewerber muss das 18. Lebensjahr vollendet haben.

Das Beschränkt Gültige Funkbetriebszeugnis (SRC) berechtigt nur zum Bedienen reiner UKW-Seefunkanlagen, die "quasi-optische" Reichweiten, d.h. Reichweiten von ca. 10 bis maximal 30 Seemeilen haben. Der Bewerber muss das 15. Lebensjahr vollendet haben.

Nach §1, Abs. 7 der Sportseeschifferscheinverordnung müssen Inhaber eines Sportküstenschifferscheins ihre Befähigung zur Ausübung mobilen Seefunkdienstes mindestens durch das Beschränkt Gültige Funkbetriebszeugnis (Short Range Certificate [SRC]) nachweisen. Ebenso müssen Inhaber eines Sportsee- oder Sporthochseeschifferscheins ihre Befähigung zur Ausübung mobilen Seefunkdienstes durch das Allgemeine Funkbetriebszeugnis (Long Range Certificate [LRC]) nachweisen.

SRC und LRC enthalten einen englischen Prüfungsteil und setzen einfache Englischkenntnisse voraus. Sie gelten weltweit. Auch die praktische Verkehrsabwicklung erfolgt in englischer Sprache.

Das Bedienen einer Seefunkstelle - d.h. einer Funkanlage an Bord eines Schiffes - für Kurzwellen (weltweite Reichweite), Grenzwellen (Reichweite 200-400 sm), UKW (Reichweite 10-30 sm) und Satellitenfunk ist also nur Inhabern des Allgemeinen Funkbetriebszeugnisses (Long Range Certificate = LRC) gestattet. Das LRC schließt also das SRC ein.

Für reine UKW-Anlagen, wie sie sich im allgemeinen auf Charterbooten befinden, genügt der Besitz des Beschränkt Gültigen Funkbetriebszeugnisses (Short Range Certificate = SRC).

Internationale Anerkennung der Sprechfunkzeugnisse
Das Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrografie (BSH) erkennt gültige Sprechfunkzeugnisse eines Vertragsstaates des STCW-Abkommens zur Benutzung auf Schiffen unter deutscher Flagge nur an, wenn diesem Staat von der Internationalen Seeschifffahrts-Organisation (IMO) die uneingeschränkte Befolgung des STCW-Übereinkommens bestätigt wurde.

STCW = International Convention on
"STANDARDS FOR TRAINING, CERTIFICATION AND WATCHKEEPING"
for Seafarers of 1978 (STCW78), as amended in 1995 (STCW95)
Die STCW95-Convention ist eine Convention der INTERNATIONAL MARITIME ORGANIZATION (IMO), zu deren uneingeschränkter Befolgung sich auch die Bundesrepublik Deutschland verpflichtet hat.

Deshalb wird auch das deutsche Sprechfunkzeugnis
weltweit im Ausland anerkannt.


Theoretische und praktische Ausbildung

Die Münchner Yacht- und Sportbootschule hat sich seit 1973 als
Seminar für Seefunk und Sportschifffahrt
auf die Ausbildung für das

Sprechfunkzeugnis für den Seefunkdienst

spezialisiert. Bei uns lernt und übt jeder Funkkurs-Teilnehmer, der sein maßgeschneidertes Funkzeugnis erlangen möchte, während des gesamten Lehrgangs an einer unserer 31 voll funktionstüchtigen Funkanlagen. Wir verwenden im terrestrischen Seefunk keine Geräte-Simulations-Software, da die Ausbildungsqualität an Simulationssoftware in keiner Weise mit der Ausbildungsqualität an realistischen Funkanlagen verglichen werden kann.

            Sprechfunkzeugnis Kurs                         Sprechfunkzeugnis                        

Die MÜNCHNER YACHT- UND SPORTBOOTSCHULE gehört demzufolge zu den als führend anerkannten Ausbildungsstätten für Sprechfunkzeugnisse in Deutschland. Die Prüfungsausschüsse der Regulierungsbehörde für Telekommunikation und Post (RegTP) haben immer wieder berichtet und als äußerst wichtig für den Prüfungserfolg zum Funkzeugnis hervorgehoben, dass die MÜNCHNER YACHT- UND SPORTBOOTSCHULE der einzige Ausbilder in Deutschland sei, bei dem jedem Lehrgangsteilnehmer seine eigene, voll funktionstüchtige Seefunkanlage zur Verfügung steht.

Jeder Interessent an einem deutschen Sprechfunkzeugnis muss nun
zunächst zwei Dinge entscheiden:

1. Welches Sprechfunkzeugnis will ich erwerben (SRC oder LRC) ?

2. Welche Lehr
gangsart will ich wählen?

Die erste Frage läßt sich nach dem Studium des obigen Kapitels "Das Sprechfunkzeugnis im GMDSS" beantworten. Es kommen nur LRC oder SRC infrage, wobei das LRC Funkzeugnis das "kleinere" SRC Funkzeugnis einschließt!

Für das UKW-Sprechfunkzeugnis für den Binnenschifffahrtsfunk (UBI) bieten wir keine gesonderten Lehrgänge an, da Interessenten, die den SRC-Lehrgang bzw. den LRC-Lehrgang besucht haben, die UBI-Prüfung auch ohne weitere Ausbildung bestehen!

Die zweite Frage ist schwerer zu beantworten, denn sie unterscheidet diejenigen, die ein fundiertes Wissen erwerben und nach der Ausbildung das Sicherheits-Funksystem GMDSS aus Sicherheitsgründen wirklich perfekt beherrschen wollen, von denjenigen, die nur das zum Bestehen der Prüfung Notwendige lernen wollen und die Fähigkeit haben, einen ihnen bisher unbekannten Stoff weitgehend selbständig zu lernen.

Wir stehen in Deutschland als Ausbilder für den Seefunk seit über 30 Jahren an führender Stelle und bieten die Ausbildung für die seit 1.1.2003 erforderlichen neuen Funkbetriebszeugnisse in folgender Form an:

1. Wochenendlehrgang,
der für das SRC an einem Wochenende (Freitag 17-21 Uhr + Samstag/Sonntag von 9 bis 17 Uhr) stattfindet.
Für das LRC wird noch ein weiteres Wochenende (dann aber nur Samstag/Sonntag von 9 bis 17 Uhr) benötigt.

Achtung: Änderung seit 1. 1. 2008!
Seit 1. 1. 2008 haben wir auf Empfehlung und Wunsch vieler Lehrgangsteilnehmer die beiden SRC-Wochenenden zusammengefasst zu einem einzigen Wochenende mit folgenden Unterrichtszeiten:
Freitag, 17 bis 21 Uhr
Samstag und Sonntag, jeweils 9 bis 17 Uhr.

Bei weniger als 10 Kursteilnehmern
kann der SRC-Wochenendlehrgang um wenige Stunden gekürzt werden und beginnt dann erst am Samstag um 9 Uhr
und läuft dafür am Samstag und Sonntag, jeweils von 9 bis 18 Uhr.

Der ergänzende LRC-Stoff wird nach wie vor an einem weiteren Wochenende (Samstag + Sonntag) vorgetragen und geübt.
Dieses LRC-Wochende findet 14 Tage nach dem SRC-Wochende statt, das ja gleichzeitig den ersten Teil der LRC-Ausbildung darstellt.
Merke: Das LRC schließt das SRC ein.

2. Fernlehrgang,
mit Theorie-Selbststudium, praktischer Ausbildung bei uns und
Prüfung zu einem von Ihnen selbst wählbaren Termin.

3. Kompaktlehrgang,
der für das LRC von Donnerstagnachmittag 16 Uhr bis Sonntagmittag 13 Uhr
und für das SRC von Freitagnachmittag 16 Uhr bis Sonntagmittag 13 Uhr dauert.
Am Sonntagnachmittag ab 14 Uhr findet dann die Prüfung durch einen vom Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrografie (BSH) eingesetzten Prüfungsausschuss statt.


 

Nähere Beschreibung dieser drei Lehrgangsarten:

zu 1.) Wochenendlehrgänge (Termine und Preise)

Diese Ausbildungsvariante setzt voraus, dass Sie sich
für das SRC ein Wochenende (Freitag (17 - 21 Uhr) + Samstag/Sonntag jeweils 9 - 17 Uhr) und
für das LRC ein weiteres Wochenende (Samstag + Sonntag jeweils 9 - 17 Uhr) Zeit nehmen.

Das erste LRC-Wochenende ist identisch mit dem SRC-Wochenende.
Das zweite LRC-Wochenende folgt im Abstand von 14 Tagen und läuft dann nur am Samstag + Sonntag von 9 bis 17 Uhr.

In dieser Zeit erhalten Sie eine sehr ausführliche und sorgfältige Ausbildung, nach der Sie das Sicherheits-Funksystem GMDSS wirklich beherrschen und auch im Seenotfall wirklich sicher einsetzen können. Es ist heute an Bord so wichtig wie Rettungswesten oder wie eine Rettungsinsel.

Prüfung ist dann für alle Teilnehmer (LRC und SRC) am vierten Wochenende, genauer:
Am Sonntag, des auf das LRC-Wochenende folgenden Wochenendes.

Die Teilnehmer können noch nach dem SRC-Wochenende entscheiden, ob sie sich mit der SRC-Ausbildung begnügen oder die Ausbildung um ein Wochenende verlängern wollen, um das LRC zu erwerben.

Die vielen hundert bisherigen Teilnehmer äußerten sich stets begeistert über diese Lehrgänge und erzielten hervorragende Prüfungsergebnisse mit zusätzlicher Belobigung durch die Prüfungsausschüsse.

 

Lehrgangsbeginn und Gebühren der Wochenendlehrgänge im Jahr 2013:

Neue Lehrgänge
für das
Beschränkt Gültige Funkbetriebszeugnis (SRC)
und für das
ALLGEMEINE FUNKBETRIEBSZEUGNIS (LRC)

beginnen gleichzeitig jeweils zu folgenden Terminen und dauern für das
SRC ein Wochenende
und für das
LRC zwei Wochenenden.

Die Prüfung findet am Sonntag des vierten, d.h. des auf das LRC-Wochenende folgenden Wochenendes statt.


Kurs-Nr.      Kursbeginn (Wochenendkurse für SRC und LRC) im Jahr 2013


LRC bzw. SRC 13021    Freitag, 11.01.2013, 17.00 Uhr - abgeschlossen
LRC bzw. SRC 13091    Freitag, 01.03.2013, 17.00 Uhr - abgeschlossen
LRC bzw. SRC 13171    Freitag, 26.04.2013, 17.00 Uhr - noch Teilnehmerplätze frei
LRC bzw. SRC 13241    Freitag, 14.06.2013, 17.00 Uhr - noch Teilnehmerplätze frei
LRC bzw. SRC 13281    Freitag, 12.07.2013, 17.00 Uhr - noch Teilnehmerplätze frei
LRC bzw. SRC 13421    Freitag, 18.10.2013, 17.00 Uhr - noch Teilnehmerplätze frei
LRC bzw. SRC 13461    Freitag, 15.11.2013, 17.00 Uhr - noch Teilnehmerplätze frei

Jeder dieser Lehrgänge hat folgende Unterrichtszeiten:

Freitag, 17 bis 21 Uhr + Samstags und Sonntags ganztägig 9 bis 17 Uhr
Die Prüfung findet am vierten Sonntag statt.

Bei weniger als 10 Kursteilnehmern
kann der SRC-Wochenendlehrgang um wenige Stunden gekürzt werden und beginnt dann erst am Samstag um 9 Uhr
und läuft dafür am Samstag und Sonntag, jeweils von 9 bis 18 Uhr.


Beschränkt Gültiges Funkbetriebszeugnis (1 Wochenende)
(Short Range Certificate = SRC)
nur für UKW
Einfache Englischkenntnisse erforderlich! Funkzeugnis gilt weltweit!

Lehrgangsgebühr: € 225,-

Allgemeines Funkbetriebszeugnis (2 Wochenenden)
(Long Range Certificate = LRC)
für UKW, Grenzwelle, Kurzwelle und Satellitenfunk
Einfache Englischkenntnisse erforderlich! Funkzeugnis gilt weltweit!

Dieses Zeugnis empfehlen wir jedem Lehrgangsteilnehmer!
In unseren Lehrgängen lernen Sie nicht nur die Prüfung zu bestehen, sondern das Thema SEEFUNK zu beherrschen!
Den Teilnehmern der LRC-Lehrgänge wird die Prüfung deshalb am leichtesten fallen!
Inhaber dieses Zeugnisses beherrschen den Seefunk und das "Weltweite Seenot- und Sicherheitsfunksystem (GMDSS)" vollständig und souverän!

Lehrgangsgebühr : € 325,-

Das zweite Wochenende der LRC-Ausbildung baut auf dem ersten Lehrgangswochenende auf und beginnt am Samstag des nächsten oder übernächsten Wochenendes entsprechend der folgenden Tabelle. Der Besuch des ersten Wochenendes ist also zwingende Voraussetzung zum Besuch des zweiten Wochenendes.
Der Unterricht läuft dann am Samstag und Sonntag, jeweils von 9 bis 17 Uhr!

Kurstage des zweiten Wochenendes für LRC im Jahr 2013

LRC 13021    Samstag und Sonntag, 26.+27.01.2013, von 9 bis 17.00 Uhr - abgeschlossen
LRC 13091    Samstag und Sonntag, 09.+10.03.2013, von 9 bis 17.00 Uhr - abgeschlossen
LRC 13171    Samstag und Sonntag, 04.+05.05.2013, von 9 bis 17.00 Uhr - noch Teilnehmerplätze frei
LRC 13241    Samstag und Sonntag, 22.+23.06.2013, von 9 bis 17.00 Uhr - noch Teilnehmerplätze frei
LRC 13281    Samstag und Sonntag, 20.+21.07.2013, von 9 bis 17.00 Uhr - noch Teilnehmerplätze frei
LRC 13421    Samstag und Sonntag, 26.+27.10.2013, von 9 bis 17.00 Uhr - noch Teilnehmerplätze frei
LRC 13461    Samstag und Sonntag, 30.11.+01.12.2013, 9 bis 17.00 Uhr - noch Teilnehmerplätze frei

Jeder dieser Lehrgänge hat folgende Unterrichtszeiten:

Samstags und Sonntags ganztägig 9 bis 17 Uhr
Die Prüfung findet am darauf folgenden Sonntag statt.

LRC und SRC gelten nicht auf den Binnenschifffahrtsstraßen (z.B. Donau, Rhein)!

Für Binnenschifffahrtsstraßen muss seit dem 1.1.2003 zusätzlich das

UKW-Sprechfunkzeugnis für den Binnenschifffahrtsfunk (UBI)

erworben werden!

Wir bieten allerdings z.Zt. keine reinen UBI-Lehrgänge an, da ein Funkkurs-Teilnehmer, der sich auf die SRC- oder LRC-Prüfung vorbereitet hat, ohne weiteres auch die UBI-Prüfung bestehen wird, wenn er sich mit dem UBI-Prüfungsfragenkatalog beschäftigt, was aber auch UBI-Kursteilnehmer in gleicher Weise tun müssten.

Natürlich gibt es auch die Möglichkeit, nur das

UKW-Sprechfunkzeugnis für den Binnenschifffahrtsfunk (UBI)

allein zu erwerben. Dies ist insbesondere auch dann zu empfehlen, wenn der Bewerber aufgrund mangelnder Englischkenntnisse kein Funkzeugnis erwerben kann! Bitte sprechen Sie uns diesbezüglich persönlich an!

Aufsicht führende Behörde für das UBI ist die Fachstelle der Wasser- und Schifffahrtsverwaltung für Verkehrstechniken (FVT) (Anschrift: Weinbergstraße 11-13, 56070 Koblenz).
Die FVT hat im Jahre 2005 insgesamt 780 UKW-Sprechfunkzeugnisse für den Binnenschifffahrtsfunk (UBI) für Bewerber aus der Berufs- und Sportschifffahrt ausgestellt.


zu 2.) Fernlehrgänge (Termine und Preise)

Diese Lehrgangsvariante für Autodidakten setzt voraus, dass die Teilnehmer den theoretischen Teil der Prüfungsinhalte selbst studieren und die Antworten auf die schriftlichen Prüfungsfragen selbst lernen. Hierfür steht unser hervorragend geeignetes Lehrgangsskriptum zur Verfügung, das im Preis für den Fernlehrgang enthalten ist. Ein Vorgänger dieses Skriptums ist bereits 1996 im Verlag Delius Klasing in der Yachtbücherei unter dem Titel "Allgemeines Betriebszeugnis für Funker" erschienen und inzwischen natürlich völlig überarbeitet und aktualisiert.

Da die Prüfungsfragen bekannt und die Musterantworten vorgegeben sind, erfordert dieses Selbststudium zwar Zeit, ist aber nicht besonders schwierig. Auch alle Teilnehmer der regulären Wochenendlehrgänge müssen die Musterantworten zu den Prüfungsfragen lernen.

Außerdem stehen wir den Teilnehmern der Fernlehrgänge beliebig oft telefonisch, schriftlich, per E-Mail oder SMS zur Verfügung, um Fragen zu beantworten, Unklarheiten zu beseitigen und Zweifel zu klären.

 

Für die Ausbildung in der praktischen Bedienung der Funkanlagen und der Alarmierungsmittel für den Seenotfall, sowie in der Abwicklung des eigentlichen praktischen Funkverkehrs in Not- und Routinefällen ist es zwingend erforderlich, dass der Fernkursteilnehmer an den beiden Tagen (Freitag und Samstag) vor der Prüfung, die stets an einem Sonntag stattfindet, zu uns kommt.

Ohne diese praktische Ausbildung ist das Bestehen der Prüfung unwahrscheinlich.
Nach dieser praktischen Ausbildung stellt das Bestehen der Prüfung erfahrungsgemäß kein Problem mehr dar.


Der komplette Fernkurs besteht aus Fernkurstheorie und Fernkurspraxis

Für das erfolgreiche Selbststudium der Fernkurstheorie schicken wir Ihnen
unmittelbar nach Eingang der Lehrgangsgebühr in Höhe von

€ 225,00 für den SRC-Fernkurs
bzw.

€ 325,00 für den LRC-Fernkurs


die Fernkurs-Lernunterlagen (Lehrgangsskriptum) zu. Außer diesem werden keine weiteren Unterlagen benötigt.

Selbstverständlich
betreuen wir Sie während der gesamten autodidaktischen Selbstlernphase sehr sorgfältig und
stehen Ihnen beliebig häufig telefonisch oder schriftlich via E-Mail oder Fax zur Verfügung
und korrigieren auf Wunsch auch die von Ihnen bearbeiteten Prüfungsfragebögen..

Die Unterrichts- und Übungstage (Praxistage) im Rahmen der Fernkurse
finden am Freitag und Samstag vor der Prüfung statt.

Die Prüfung wird dann am Sonntag angeboten,
sodass die Fernkursteilnehmer insgesamt nur einmal anreisen müssen.

 

Termine der Praxis - Lehrgänge für "Fernkursler"

Für die unbedingt erforderliche praktische Ausbildung der Lehrgangsteilnehmer, die die Aufgabe übernommen haben, den theoretischen Teil des Unterrichtsstoffes selbst zu lernen und danach souverän zu beherrschen, sind folgende Termine vorgesehen:

Funkkurs Nr.         Unterrichts- und Übungstage 2013

Praxis 13051    Frei/Sa, 01.02./02.02.2013, 9-17 Uhr, Prüfung: So, 03.02.2013, 14Uhr - abgeschlossen
Praxis 13111    Frei/Sa, 15.03./16.03.2013, 9-17 Uhr, Prüfung: So, 17.03.2013, 14Uhr - abgeschlossen
Praxis 13191    Frei/Sa, 10.05./11.05.2013, 
9-17 Uhr, Prüfung: So, 12.05.2013, 14Uhr - noch Plätze frei
Praxis 13261    Frei/Sa, 28.06./29.06.2013, 9-17 Uhr, Prüfung: So, 30.06.2013, 14Uhr - noch Plätze frei
Praxis 13301    Frei/Sa, 26.07./27.07.2013, 9-17 Uhr, Prüfung: So, 28.07.2013, 14Uhr - noch Plätze frei
Praxis 13441    Frei/Sa, 01.11./02.11.2013, 9-17 Uhr, Prüfung: So, 03.11.2013, 14Uhr - noch Plätze frei
Praxis 13491    Frei/Sa, 06.12./07.12.2013, 9-17 Uhr, Prüfung: So, 08.12.2013, 14Uhr - noch Plätze frei

Jeder dieser Lehrgänge hat folgende Unterrichtszeiten:

Freitag und Samstag ganztägig 9 bis 17 Uhr
Die Prüfung findet am Sonntag des selben Wochenendes statt.


zu 3.) Kompaktkurse (Termine und Preise)

Diese zeitoptimierte (time is money!) Crashkurs-Variante ist wie ein stark verkürzter Wochenendlehrgang zu betrachten und ist nur für Teilnehmer sinnvoll, die sehr schnell ein Funkzeugnis benötigen, aber weder Zeit für einen Wochenendlehrgang noch Gelegenheit zum theoretischen Vorausstudium haben. Das gesamte Wissen wird während dieses Kurzlehrgangs vermittelt und setzt höchste Aufnahmebereitschaft und Lernkapazität voraus, wenn ein erfolgreicher Abschluss gewährleistet werden soll. Vorkenntnisse wären deshalb sehr hilfreich für das Bestehen der Prüfung. Es ist nicht ganz einfach, die Prüfung zu bestehen, wenn zwischen Lehrgangsende und Prüfungsbeginn nur eine Stunde Pause ist.

Bei den Kompaktkursen wurde nur das Kurzzeitgedächtnis angesprochen.
Das theoretische Wissen und die praktischen Fähigkeiten wurden nicht auf Dauer, sondern vor allem bis zur Prüfung erworben.

Zur Zeit bieten wir keine Kompaktkurse mehr an, da die Prüfungsergebnisse nach den versuchsweise angebotenen Kompaktkursen sehr enttäuschend waren.
Die Teilnehmer hatten einfach zu wenig Zeit zum Lernen.

Die Alternativen mit im allgemeinen 100% Prüfungserfolg sind
die Wochenendlehrgänge über ein bzw. zwei Wochenenden bzw.
der Fernkurs mit ausreichend langem Vorlauf für das Selbststudium der Theorie und
Praxisunterricht an den beiden Tagen vor der Prüfung.



Die Kompaktkurse für das BESCHRÄNKT GÜLTIGE FUNKBETRIEBSZEUGNIS  (SRC)
begannen jeweils am Freitagnachmittag um 16 Uhr und gingen

am Freitag von 18 bis 22 Uhr und
am Samstag von 9 bis 18 Uhr.

Die Prüfung begann dann am Sonntag um 14.00 Uhr.

Lehrgangsgebühr SRC-Kompaktkurs: € 240,00

 

Die Kompaktkurse für das ALLGEMEINE FUNKBETRIEBSZEUGNIS (LRC)
begannen jeweils am Donnerstagnachmittag um 18 Uhr und gingen

am Donnerstag von 18 bis 22 Uhr,
am Freitag von 9 bis 18 Uhr und
am Samstag von 9 bis 18Uhr.

Die Prüfung begann dann am Sonntag um 14.00 Uhr.

Lehrgangsgebühr LRC-Kompaktkurs: € 350,00

 

Die Kompaktkurse für das
UKW-Sprechfunkzeugnis für den Binnenschifffahrtsfunk (UBI)
(kein Englisch! - Gilt nur auf Binnenschifffahrtsstraßen!)
begannen jeweils am Samstagnachmittag um 14 Uhr und gingen

am Samstag von 18 bis 22 Uhr und
am Sonntag von 9 bis 13 Uhr.

Die Prüfung begann dann schon eine Stunde später am Sonntag um 14.00 Uhr.

Lehrgangsgebühr UBI- Kompaktkurs) Gebühr: € 95,00


 

Unterrichtsorte

Unterrichtsorte sind je nach Bedarf und Interesse:
Utting am Ammersee, oder bei entsprechender Nachfrage auch
Pertisau am Achensee (Achtung: Für Pertisau bitte Kurstermine erfragen!)
München, Augsburg oder
Kressbronn am Bodensee (Achtung: Für Kressbronn bitte Kurstermine erfragen!).

Für Gruppen von mindestens 12 Lehrgangsteilnehmern kommen wir auch gern zu
jedem anderen Unterrichtsort
, z.B. in die Clubräume Ihres Segel- oder Motorbootvereins.

Mit Gruppen, Firmen oder Vereinen vereinbaren wir gern Sonderlehrgänge zu Sonderkonditionen.
Auf Wunsch reservieren wir den Lehrgangsteilnehmern gepflegte Einzel- oder Doppelzimmer
in einem Hotel oder einer Pension in der Nähe des Unterrichtsgebäudes.
Bitte teilen Sie uns Ihre Wünsche zusammen mit der Anmeldung mit.


Prüfungsgebühren:

Allgemeines Funkbetriebszeugnis (LRC): € 86,90
Beschränkt Gültiges Funkbetriebszeugnis (SRC): € 76,20
UKW-Sprechfunkzeugnis für den Binnenschifffahrtsfunk (UBI): € 74,91

Die durch die Anreise und den Aufenthalt der Prüfungskommission
sowie für die Ausrichtung und Durchführung der Prüfung
entstehenden Kosten
sind von den Prüfungsteilnehmern gesondert zu zahlen.


Die Ausrüstung seegehender Yachten mit einer GMDSS-Seefunkanlage sowie mit den zugehörigen GMDSS-Alarmierungseinrichtungen für den Seenotfall und damit der Besitz des entsprechenden GMDSS-Sprechfunkzeugnisses sind mindestens so wichtig an Bord, wie die Ausrüstung mit Rettungswesten, Seenotsignalmitteln und Rettungsinseln. In unserem Funkkurs beraten wir Sie gern im Rahmen unserer Möglichkeiten und unterstützen Sie auch bei der Gerätebeschaffung.

In unserem Funkkurs zum Funkzeugnis lernen Sie die Bedienung der im GMDSS verfügbaren Alarmierungsmöglichkeiten. Ein "HANDY" an Bord kann eine GMDSS-Seefunkanlage keinesfalls ersetzen, da Sie mit Ihrem HANDY immer nur einen einzigen Teilnehmer an Land erreichen können und nicht die Schiffe in Ihrer Nähe, die als Helfer natürlich als erste infrage kommen.


     

Funkzeugnis


Prüfungsanforderungen für das Sprechfunkzeugnis

Alle Prüfungen bestehen grundsätzlich aus einem theoretischen und einem praktischen Teil.

1. Theoretischer Prüfungsteil:

A. Grundkenntnisse über den mobilen Seefunkdienst und den mobilen Seefunkdienst über Satelliten:

A1. Allgemeine Grundkenntnisse über den mobilen Seefunkdienst (z. B. Verkehrsarten, Funkstellen, Urkunden, Ausbreitung der elektromagnetischen Wellen, Kenntnisse der Betriebsarten, Grundkenntnisse der Telekommunikation über Satelliten)

A2. Weltweites Seenot- und Sicherheitsfunksystem (GMDSS) (z. B. Seegebiete und GMDSS, NAVTEX, Such- und Rettungsarbeiten (SAR), funktechnische Rettungsmittel, Seenotfunkbaken)

A3. Öffentlicher Seefunkdienst (z. B. Internationale Abrechnungsverfahren, Abrechnungskennung (AAIC))

A4. Kenntnisse der englischen Sprache in Wort und Schrift für den ordnungsgemäßen Austausch von Informationen, die sich auf den Schutz des menschlichen Lebens auf See beziehen (z. B. Aufnahme und Übersetzung von Not-, Dringlichkeits- oder Sicherheitsmeldungen).


2. Praktischer Prüfungsteil:

B. Praktische Kenntnisse und Fähigkeiten für das Bedienen einer Seefunkstelle

B1. Praktische Kenntnisse und Fähigkeiten für das Bedienen einer Seefunkstelle (z. B. Überwachung und Bedienung von VHF-Funkanlagen, Bedienung von MF/HF-Funkanlagen)

B2. Digitaler Selektivruf (DSC) (z. B. Bedienung des DSC-Controllers im Routine- und im Notfall, Notalarm)

B3. Praktische Kenntnisse und Fähigkeiten für das Bedienen von Funkfernschreib-Einrichtungen

B4. Praktische Kenntnisse und Fähigkeiten für das Bedienen von Inmarsat-Einrichtungen

B5. NAVTEX

B6. Seenotfunkbaken

C. Verkehrsabwicklung

C1. Aufnahme von Not-, Dringlichkeits- und Sicherheitsmeldungen in englischer Sprache mit anschließender schriftlicher Übersetzung ohne Hilfsmittel ins Deutsche.

C2. Abgabe von Not-, Dringlichkeits- und Sicherheitsmeldungen in englischer Sprache nach schriftlicher Übersetzung einer solchen Meldung aus der deutschen Sprache unter Anwendung des internationalen phonetischen Alphabets und der allgemein gebräuchlichen Abkürzungen und Redewendungen in der Seefahrt.

C3. Not-, Dringlichkeits- und Sicherheitsverkehr im GMDSS in englischer Sprache (z. B. Bestätigungsverfahren, Abwicklung des Notverkehrs, Aufhebung eines Fehlalarms, Funkverkehr vor Ort, Empfang einer Seefunk-Sicherheitsinformation durch NAVTEX, Verkehrsabwicklung über Inmarsat)

C4. Not-, Dringlichkeits- und Sicherheitsverkehr mit Schiffen, die nur Seefunk benutzen in englischer Sprache (z. B. Abwicklung des Notverkehrs)

C5. Praktische und theoretische Kenntnisse über den öffentlichen und nichtöffentlichen Seefunkdienst in englischer Sprache (z. B. Funkverkehr mit Küstenfunkstellen in englischer Sprache).

 

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